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13 | 02 | 2011
Mountainbike
Geschrieben von Bookutus um 22:55 Uhr
Mountainbike!
Hach ist das genial! Die Tage werden langsam aber sicher länger und die Anzeichen stehen nicht schlecht, daß wir in Kürze die Bikes entstauben und wieder in den Wald jagen können. Jaja, klar, ich weiß: Die Hardcore Biker fahren auch im Winter. Ich aber nicht.
Ich hatte ja eigentlich für dieses Jahr die Anschaffung eines Fullys geplant, habe allerdings den Mega-Schnäppchen-Schlussverkauf der einschlägigen Online-Bike-Dealer verschlafen. Also wird dann wohl diese Saison nochmal das Hardtail herhalten müssen. Hmmm,… Ist eigentlich sowieso puristischer… Irgendwie mehr Rock’n'Roll…ich grill ja schließlich auch auf Kohle und nicht auf Gas…
Aber ich schweife ab – zurück zum Thema!
Der beste Zeitpunkt für den Kauf eines neuen Bikes ist der Spätherbst oder der Winter. Im Januar habe ich dieses Jahr beispielsweise die besten Preise für die noch vorhandenen Vorjahresmodelle gesehen.
Also werde ich mich, des Preis-Leistungs-Gottes unterwürfig, nun doch noch etwas gedulden müssen…
Passt ja auch besser ins Gesamtpaket, schließlich bin ich next Year dann ja auch über 40!
29 | 04 | 2010
Klickies
Geschrieben von Bookutus um 9:40 Uhr
Gestern bin ich das erste Mal mit Klickies am Mountainbike gefahren. Unfallfrei!
Habe mir endlich mal Schuhe und Systempedale von Shimano gekauft. Um flexibel zu bleiben und auch mal ausgeklickt oder mir normalen Schuhen fahren zu können, habe ich mich für Pedale mit zwei verschidenen Seiten entschieden: Eine Seite SPD für Cleats, die andere Seite normale Bärentatze.
Am Anfang fand ich es extrem unangenehm, daß die Schuhe fest mit den Pedalen verbunden waren. Aber nach ein paar Runden und etwas Eingewöhnungszeit konnte ich den doch recht deutlichen Vorteil spüren. Die Kraftübertragung findet so nicht nur beim Pedal runterdrücken statt, sondern auch beim Hochziehen. D.h. beide Beine können gleichzeitig die Kraft auf´s Ritzel bringen. Hätte ich schon vorher mal probieren sollen!
15 | 07 | 2009
ReLiReReLiReLiLi
Geschrieben von Bookutus um 23:53 Uhr
Hey Schatz!
Das Argument, wir hätten keinen Platz, zählt nun nicht mehr….
13 | 07 | 2009
Yamaha TSX-120
Geschrieben von Bookutus um 19:07 Uhr
Nachdem die iPods und iPhones in unserem Haushalt die Oberhand gewonnen haben und viele andere Handys und mp3-Player erfolgreich vertrieben haben, geht es so langsam los, die quasi standardisierte proprietäre Anschlusstechnik mittels diverser Dockingstations und dgl. auszunutzen.
Neueste Errungenschaft ist das Yamaha TSX-120, welches ab sofort den Funktionen von Minianlage und Radiowecker in unserem Schlafzimmer nachkommen wird.
Schon lange bin ich in diversen Elektromärkten und dem Internet auf der Suche nach einem stylischen iPod Radiowecker.
Allerdings bis vor kurzem mangels wirklich gut durchdachten Angeboten erfolglos.
Es gibt genug iPod Lautsprecher von allen möglichen Herstellern – einige klingen sogar sehr gut – aber eine gelungene Kombination aus Radiowecker unf iPod Soundkiste habe ich bis dato nicht gefunden.
Bis mir der TSX-120, ein iPod – Dock Receiver mit Alarmfunktion von Yamaha, aufgefallen ist.
Vom Design sofort überzeugt und positiv ob der audiophilen Qualitäten von anderen Yamaha Hifi Komponenten auf einen ersten Hörtest eingestimmt, machte ich mich direkt auf zum Probehören.
Perfekt!
Das Gerät vereint pefekt iPod Dock mit Radiofunktion(RDS!), Wecker, und Aux-Anschluß für die zwar immer weniger werdenden aber trotzdem noch vorhandenen non-apple mp3-Player.
Die Bedienung ist gelungen, das Design sowieso.
Sehr gelungen finde ich die Umsetzung mit der großen, ebenen Oberseite, welche als Ablage dient und somit den vom Gerät in Anspruch genommenen Stellplatz, welcher auf den allermeisten Nachttischen eh nicht allzu übbig sein dürfte, quasi oberhalt wieder zur Verfügung stellt. Einfach gut durchdacht.
Der Sound ist für ein Gerät dieser Größe gigantisch! Was aus den kleinen 8cm Speakern kommt, ist schon Wahnsinn. Das hat nichts mehr mit Radiowecker zu tun!
Logisch, daß man keinen wirklichen Tiefbass erwarten sollte, aber die Bässe sind schön straff und knackig, gerade auch abends sogar bei geringer Lautstärke von fühlbarer Substanz.
Eigentlich für das Schlafzimmer schon überdimensioniert und “zu schade”..
Da machen Hörspiele gleich doppelt soviel Spaß. Musik sowieso.
02 | 06 | 2009
Sennheiser HD238 Precision
Geschrieben von Bookutus um 8:36 Uhr
Mann kann ja nie genug Kopfhörer haben.
Jede Situation erfordert ein anderes Modell. Man braucht einen Offenen zum Musikhören auf der Arbeit, einen Geschlossenen für abends neben der Liebsten und dann noch zig andere für zig andere Gelegenheiten…
Der offene Sennheiser PX100, welchen ich nun seit etwas über zwei Jahren auf der Arbeit nutze, musste jetzt seinem Nachfolger, dem Sennheiser HD238 Precision weichen.
Der kleine PX100 war eigentlich (in seinem Segment und vor allem zu dem Preis) absolute Oberklasse und unschlagbar. Schön warme Grundabstimmung, schon bei kleinen Pegeln immer schön knackig und bei großen nie überfordert. Zudem höchst portabel und robust.
Er hat mir immer absolut hochwertige Klangqualität geliefert.
Umso gespannter war ich, als ich den HD238 das erste mal auf meine Lauscher setzte:
Das Wort “Precision” führt Sennheiser wirklich nicht grundlos in der Artikelbeschreibung!
Jetzt erst weiß ich, welche Details mir der kleine PX vorenthalten hat!
Im Gegenzug dazu spielt der 238er zwar nicht ganz so basslastig, dafür allerdings viel präziser und mit noch mehr Punch. Und das ist gerade bei schneller Rockmusik, knüppelndem Thrash und progressivem Metal nicht ganz unerheblich.
Und als offener, dynamischer Kopfhörer lässt er mich bei moderater Lautstärke auch noch mein Büro-Umfeld wahrnehmen.
Allerdings wird das sehr dünne und billig wirkende Kabel der Qualität dieses portablen Kopfhörers absolut nicht gerecht.
Von diesem Manko abgesehen ist der HD238 Presicion eine wirkliche Steigerung zum PX100.
15 | 04 | 2009
HP w2448hc Erfahrungsbericht
Geschrieben von Bookutus um 19:39 Uhr
Vorüberlegung:
Nachdem ich 4 Jahre äußerst zufrieden mit meinen NEC 18-Zöller gewesen bin, war es nun mal wieder an der Zeit, monitortechnisch einen Schritt weiter zu gehen.
Was also bietet der aktuelle Monitormarkt im Moment?
Zum Einen kann man derzeit klar die dominante Bildschirmgröße von 22″ im Widescreen Format ausmachen. Geräte mit solch einer Diagonalen und der TN-Technik werden allerorts zum Dumpingpreis für deutlich unter 200 EUR angeboten. Die native Bildschirmauflösung von 1680×1050 entspricht allerdings nicht ganz meinen Wünschen. Mein 18″ TFT hatte auch bereits 1280×1024 Pixel, d.h. in der Höhe würde ich durch ein aktuelles 22″ Modell lediglich 26 Pixel mehr an Platz bekommen. Das war mir zuwenig.
Also habe ich mir den Markt der 24″ TFTs genauer angeschaut und bin ziemlich schnell beim HP w2448hc gelandet. Dieser TFT-Monitor im 16:10 Format hat die für 24″ Geräte übliche native Pixelauflösung von 1920×1200, was einer deutlichen Verbesserung/Vergrößerung der Arbeitsoberfläche im Vergleich zum “alten” 18er bedeutet. Außerdem verfügt der Monitor über eine Pivotfunktion und die Höhe ist ebenso verstellbar.
Das er dreh- und neigbar ist, versteht sich beinahe von selbst.
Lieferumfang:
Gekauft habe ich das gute Stück natürlich online. Kein Händler vor Ort konnte mir einen einigermaßen vergleichbaren Kurs anbieten. Deren Pech.
Der Lieferumfang des HP w2448hc ist recht umfangreich. Im Karton befindet sich neben Handbuch und Treiber CD je ein Strom-, VGA-, HDMI-, USB- und Audiokabel.
Zu kritisieren ist hier lediglich, daß wohl die überwiegende Zahl der Kunden den Monitor per DVI anschließen wird. Vielleicht sollte man hier das VGA Kabel gegen ein DVI Kabel austauschen.
Mir war´s egal, ich hatte den NEC ja bereits per DVI angeschlossen, insofern war ein Kabel vorhanden.
Anschlüsse und Ausstattung:
Der HP w2448hc verfügt sowohl über einen DVI- als auch einen HDMI und VGA Anschluss.
Desweiteren findet sich ein Audioanschluss, ein USB-Eingang und ein USB-Ausgang auf der Monitor Rückseite.
Seitlich am Monitor und leicht zugänglich sind weitere zwei USB Eingänge vorhanden. Hier lassen sich mühelos USB Sticks oder anderweitiges Zubehör einstöpseln. Sehr praktisch!
Die zwei integrierten Lautsprechen sind für nicht mehr als die Windows Systemsounds zu verwenden.
Musik darüber macht keinen Spaß. Aber dazu sind sie auch nicht gedacht.
Für den Alltagsgebrauch sind sie aber durchaus ausreichend. Man muss schließlich zum Surfen nicht unbedingt das 7.1 System anwerfen!
Die üppige Ausstattung wird abgerundet durch eine im Monitorrahmen integrierte Webcam nebst Micro und Umgebungslichtsensor zur automatischen Heligkeitseinstellung.
Die Verarbeitung geht in Ordnung, beim Verstellen des Monitors knarzt das Plastikgehäuse zwar, aber wie of verstellt man den Monitor? Einmal eingestellt bleibt er doch meist so stehen.
Ergonomie und Performance:
Viele aktuelle 22″ Modelle besitzen weder Höhenverstellung noch eine Pivotfunktion. Aber gerade ab dieser Größe macht zumindest eine Höhenverstellung durchaus Sinn. Erst recht bei 24″ Geräten.
Der HP w2448hc besitzt beides, zusätzlich lässt er sich drehen und neigen. Perfekt!
HP verwendet für den Monitor die BrightView Technology, welche gestochen scharfe Bilder und sehr lebendige Farben liefert.
Die Farben und der Kontrast konnten mich nach kurzer Einstellung wirklich voll und ganz überzeugen.
In diesem Punkt war ich ja sehr verwöhnt, verfügte mein alter NEC Multisync 1880SX über ein sehr gutes IPS-Panel.
Gerade bei den Blickwinkeln schneiden TN-Panels im Vergleich zu ihren IPS Kameraden i.d.R. deutlich schwächer ab.
Dies macht sich aber in der Praxis nicht übermäßig bemerkbar, mich stört´s in keinster Weise.
Mit dem HP w2448hc ist jederzeit ein entspanntes Arbeiten (und spielen!) möglich.
Die Schaltzeiten von 5ms gehen völlig in Ordnung, Schlieren und dgl. habe ich beim Zocken nicht festgestellt.
Unerwähnt bleiben sollte hier natürlich auch nicht die aufgrund der hohen Auflösung nötige Systemleistung.
1920×1200 Pixel müssen erstmal auf den Schirm kommen. Ein Leistungsfähiges System nebst aktueller Grafikkarte sollte also schon vorhanden sein, will man aktuelle Spieletitel in der nativen Auflösung zocken.
Allerdings, und hier macht der HP w2448hc seine Sache wirklich sehr gut, können kleinere Auflösungen auch seitengerecht Interpoliert werden. So macht auch die Auflösung von 1280×1024 noch Spaß, sollte die Grafikpower mal nicht ausreichen.
Die Verarbeitung geht in Ordnung, beim Verstellen des Monitors knarzt das Plastikgehäuse zwar, aber wie of verstellt man den Monitor? Einmal eingestellt bleibt er doch meist so stehen.
Fazit:
Ich bin mit meinem HP w2448hc TFT Monitor absolut zufrieden. Die Auflösung von 1920×1200 ist für mich eine deutliche Steigerung zu der vorher eingesetzten von 1280×1024.
Die Farben sind knackig, die Geschwindigkeit ist gut.
Man kann locker mit mehreren Fenstern nebeneinander arbeiten und Blickwinkel sind für mich absolut ausreichend.
Der Hewlett Packard HP w2448hc ist ein vorbildlicher 24″ TFT Monitor, der sowohl als Arbeitsgerät als auch als Multimedia-Bildschirm alle meine Anforderungen erfüllt.
10 | 02 | 2009
iPhone
Geschrieben von Bookutus um 20:44 Uhr
Ich habe es getan. Ich konnte dem iphone nicht mehr widerstehen. Viele Kandidaten standen zur Auswahl im Kampf un die Nachfolge meines alten Handys. Der Kampf war hart.
Aber nachdem mein Widerstand bereits im MP3-Player Bereich gebröckelt ist und ich in diesem Segment schon einige Zeit höchst zufrieden den ipod classic im Einsatz habe, hat es nun auch bei der anstehenden Vertragsverlängerung bei t-mobile gerätetechnisch einen Wechsel zur Firma mit dem angefressenem Apfel im Logo gegeben.
Eigentlich wollte ich ja den Palms treu bleiben, doch wollte ich auch nicht mehr länger auf deren iphone Konkurrenten pre warten.
In der Vergangenheit habe ich für Termine, Aufgaben, Notizen usw. erfolgreich diverse Palm Geräte im Einsatz gehabt, angefangen mit dem Palm Vx, zuletzt den Palm Tungsten T5. Der konnte alles was ich brauchte bestens, leider aber außer Telefon, Internet und Email.
Da mein Handyvertrag aber nun mit Vertragsende drohte, wollte ich die Dualität von Handy und Palm beenden und mir ein Gerät für Alles gönnen. Quasi als Schaltzentrale der modernen Kommunikation mit SMS, Email, IM, Internet, Newsreader und gleichzeitig als Gedächtnisverlängerung für alles Organisatorische und Termine.
Diese Anforderung erfüllt das iphone leider nur bedingt.
Der palmverwöhnte PIM-Junkie vermisst relativ schnell eine vernünftige Synchronisationslösung mit Outlook. Die hat das iphone zwar, aber doch sehr rudimentär.
Kalender und Kontakte können abgeglichen werden. Aber nicht nativ, sondern nur umständlich über itunes.
Memos werden vom iphone standardmäßig garnicht mit Outlook abgeglichen.
Eine ToTo Applikation findet sich Out Of The Box erst gar nicht auf dem iphone.
Für Memos nutze ich mittlerweile Evernote, das klappt ganz gut. Für meine ToDo Listen habe ich noch keine akzeptable Lösung entdeckt.
Aber auch hier gilt: Kein Vergleich mit dem guten alten Palm, der auf Knopfdruck das ganze Paket aus Terminen, Memos, Aufgaben, Kontakten und vieles Mehr abgeglichen hat.
Wo ich früher alles im Outlook erledigen konnte, brauche ich heute mindestens drei verschiedene iphone Anwendungen mit ihren zugehörigen Desktop oder Online-Lösungen.
Nun zum Positiven, was absolut überwiegt.
Das fängt schonmal beim iphone direkt an. Wer das Ding zum ersten Mal in der Hand hält, spürt sofort die Wertigkeit. Hochwertige Materialien und erstklassige Verarbeitung gepaart mit einem unwiderstehlichen Design.
Und wer die ersten Fingerstriche über den sehr empfindlichen Touchscreen gemacht hat, dem wird klar, warum dem iphone solch ein Erfolg vergönnt ist.
Die technischen Möglichkeiten sind allumfassend: Telefonieren und Chatten, Emails und Surfen, Games und Musik, Infotainment und GPS, und und und…
Auch wenn die einzelnen Disziplinen vielleicht von anderen Gadgets besser umgesetzt sind – das Gesamtpaket iphone ist einfach rund und vor allem immer intuitiv und einfach zu bedienen.
Ich will hier garnicht weiter auf Details eingehen, die finden sich im Internet in Form von unzähliche Reviews und sonstigem Kram zum iphone eh zu Hauf.
Nur soviel: Das iphone ist ein faszinierendes Gerät, es vereint die komplette Online Welt in einem schicken und soliden Gehäuse und bietet über den AppStore in itunes Unendliche Erweiterbarkeit.
18 | 12 | 2008
American Monster
Geschrieben von Bookutus um 19:08 Uhr
Tja, alles hat seinen Preis. So auch mein Plasma Fernseher, den ich ja damals nur kaufen durfte, wenn meine Liebste im Gegenzug dazu auch endlich ihren schon lange herbeigesehnten SideBySide Kühlschrank von LG bekommt.
Und nun verrichtet bereits seit einigen Wochen der amerikanische Traum made in China (oder da in der Nähe) seinen Dienst sehr zuverlässig in unserer Küche.
Zeitgemäß ausgestattet mit Energieeffizienz A+, Wasserspender und Icecrusher haben wir täglich Freude an diesem High Tech Kühlschrank.
Nachteil: Mein Caipirinha Konsum ist bedenklich gestiegen…
18 | 12 | 2008
Coverei
Geschrieben von Bookutus um 18:53 Uhr
Warum nur hat der beliebteste mp3-Player der Welt so viele Probleme mit der korrekten Anzeige von Covern? Ich bin mittlerweile am Verzweifeln. Nach dem Befüllen ist ja noch alles in Ordnung, aber irgendwann hat Slayers Reign in Blood das Cover von der neuen Gabriella Cilmi und Motörhead´s Hammered soll angeblich eine exklusive Audible Version von Douglas Prestons Relic sein (vom Cover her, versteht sich!).
So oft wie ich meinen Classic innerhalb der letzten 5 Tage gesynct, gelöscht, resettet oder neu bespielt habe, habe ich den Creatice ZEN Vision:M in seinem ganzen Gadgetleben bei mir nicht gesynct.
Ich werde wahnsinnig! Library neu aufbauen lassen, alles löschen und neu syncen, iTunes, Mediamonkey, Cover im Tag gespeichert, Cover als Datei aus den Ordnern gelöscht…
Ich habe echt ALLES was ich zu diesem Thema in den einschlägigen Foren gefunden habe, ausprobiert.
Hätte ich doch meinen ZV:M nicht vertickt, ich hätte schon irgendwie eine größere HDD da reingequetscht bekommen!
27 | 11 | 2008
Gadget – Mania
Geschrieben von Bookutus um 19:42 Uhr
Palm, Mp3 Player, iPod, PSP, Handy….

…irgendwie ist da noch Platz für den neuen Blackberry Storm an meiner Ladetränke für Männerspielzeuge!

