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	<title>Kommentare zu: Für meine Oma.</title>
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	<description>Ohne Untertitel!</description>
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		<title>Von: Inge</title>
		<link>http://www.bookutus.de/allgemeines/fur-meine-oma/#comment-62</link>
		<dc:creator>Inge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 12:39:50 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu ein paar Worte von mir:

Der Tod meiner Mutti

Wenn Du Deine Mutter verlierst, ist es als geht ein Teil von Dir verloren. Die Welt hält den Atem an, Du meinst, es geht nicht weiter. Am nächsten Morgen geht die Sonne auf wie immer, Du verstehst es nicht. Jetzt müsste doch alles dunkel und grau sein. 
Der Sonnenaufgang passt nicht zu Deiner Stimmung. Du musst es ertragen, genauso wie Du es ertragen musst, dass es wieder Freude im Leben gibt; ohne Deine Mutter, ohne dass Du Deiner Mutter davon erzählen kannst. 
Den Schmerz und die Trauer über den Verlust kannst Du nur ertragen, wenn Du  Menschen um Dich herum hast, die Dir zuhören, die mitfühlen und Dich trösten. 

Du stehst vor dem Grab. Du vermisst die Stimme Deiner Mutter. Du möchtest sie in den Arm nehmen; und alles was Du kannst, ist eine Rose zu berühren, die Deine Mutter auf Ihrem letzten Weg begleitet hat und die jetzt von dem leise fallenden Schnee bedeckt wird. 
Du denkst zurück an die Monate und Wochen des Leidens, an die grausame Zeit, die das Leben für Deine Mutter zur Qual werden ließ. Alle Liebe und Zuwendung, alles Beten zu Gott hat die Krankheit nicht aufhalten können. 
Alle Qualen haben für Deine Mutter ein Ende mit dem letzten Atemzug, den Du begleitet hast. Jetzt bleibt für Dich die Qual des Abschieds. Wie tröstlich ist es, wenn Du zumindest würdig Abschied nehmen kannst. 
Ein Abschied nicht nur von Deiner Mutter, auch ein Abschied von dem bisherigen Leben. Nie mehr neben Deiner Mutter sitzen, nie mehr mit dem Rollstuhl spazieren fahren, nie mehr zusammen über die Vergangenheit reden, nie mehr die Hände berühren, nie mehr zusammen lachen, nie mehr zusammen vor dem Grab Deines Vaters stehen und zusammen weinen. Jetzt sind Vater und Mutter zusammen und Du stehst alleine vor dem Grab.

Du musst es akzeptieren, Du musst Deinen Weg weiter gehen. Du bist dankbar, dass Du Mann, Sohn, Schwiegertochter, Geschwister und all die anderen Familien-mitglieder und dass Du Freunde hast, die Dich in Deiner Trauer und in Deinem unvergleichlichen Schmerz auffangen. 

Irgendwann wird die Zeit die Trauer und den Schmerz lindern, die Erinnerung, die Liebe und das Bild in unserem Herzen bleibt für immer und ewig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu ein paar Worte von mir:</p>
<p>Der Tod meiner Mutti</p>
<p>Wenn Du Deine Mutter verlierst, ist es als geht ein Teil von Dir verloren. Die Welt hält den Atem an, Du meinst, es geht nicht weiter. Am nächsten Morgen geht die Sonne auf wie immer, Du verstehst es nicht. Jetzt müsste doch alles dunkel und grau sein.<br />
Der Sonnenaufgang passt nicht zu Deiner Stimmung. Du musst es ertragen, genauso wie Du es ertragen musst, dass es wieder Freude im Leben gibt; ohne Deine Mutter, ohne dass Du Deiner Mutter davon erzählen kannst.<br />
Den Schmerz und die Trauer über den Verlust kannst Du nur ertragen, wenn Du  Menschen um Dich herum hast, die Dir zuhören, die mitfühlen und Dich trösten. </p>
<p>Du stehst vor dem Grab. Du vermisst die Stimme Deiner Mutter. Du möchtest sie in den Arm nehmen; und alles was Du kannst, ist eine Rose zu berühren, die Deine Mutter auf Ihrem letzten Weg begleitet hat und die jetzt von dem leise fallenden Schnee bedeckt wird.<br />
Du denkst zurück an die Monate und Wochen des Leidens, an die grausame Zeit, die das Leben für Deine Mutter zur Qual werden ließ. Alle Liebe und Zuwendung, alles Beten zu Gott hat die Krankheit nicht aufhalten können.<br />
Alle Qualen haben für Deine Mutter ein Ende mit dem letzten Atemzug, den Du begleitet hast. Jetzt bleibt für Dich die Qual des Abschieds. Wie tröstlich ist es, wenn Du zumindest würdig Abschied nehmen kannst.<br />
Ein Abschied nicht nur von Deiner Mutter, auch ein Abschied von dem bisherigen Leben. Nie mehr neben Deiner Mutter sitzen, nie mehr mit dem Rollstuhl spazieren fahren, nie mehr zusammen über die Vergangenheit reden, nie mehr die Hände berühren, nie mehr zusammen lachen, nie mehr zusammen vor dem Grab Deines Vaters stehen und zusammen weinen. Jetzt sind Vater und Mutter zusammen und Du stehst alleine vor dem Grab.</p>
<p>Du musst es akzeptieren, Du musst Deinen Weg weiter gehen. Du bist dankbar, dass Du Mann, Sohn, Schwiegertochter, Geschwister und all die anderen Familien-mitglieder und dass Du Freunde hast, die Dich in Deiner Trauer und in Deinem unvergleichlichen Schmerz auffangen. </p>
<p>Irgendwann wird die Zeit die Trauer und den Schmerz lindern, die Erinnerung, die Liebe und das Bild in unserem Herzen bleibt für immer und ewig.</p>
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		<title>Von: Inge</title>
		<link>http://www.bookutus.de/allgemeines/fur-meine-oma/#comment-47</link>
		<dc:creator>Inge</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 16:38:37 +0000</pubDate>
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		<description>Dein Spruch trifft genau das, was wir auch auf unserem Trauerkranz stehen haben: In Liebe, für immer und ewig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Spruch trifft genau das, was wir auch auf unserem Trauerkranz stehen haben: In Liebe, für immer und ewig.</p>
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		<title>Von: Katharina</title>
		<link>http://www.bookutus.de/allgemeines/fur-meine-oma/#comment-44</link>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 18:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>Schönes Gedicht für Oma</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schönes Gedicht für Oma</p>
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