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19 | 04 | 2009

The Eagle has landed…

Geschrieben von um 12:31 Uhr

Letztes Wochenende haben wir einen Ausflug ins Wildgehege Hellental gemacht.
Zu sehen gibt es hier neben den üblichen Verdächtigen mit Gehörn auch und vor allem jede Menge Raubvögel.
Diese werden den Besuchern actionreich in Form einer faszinierenden Flugshow präsentiert.

Hier der Staffelführer:

Weißkopfseeadler

Weißkopfseeadler

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15 | 04 | 2009

Klein und zornig: Chiltepin

Geschrieben von um 19:42 Uhr

85.000 Scoville-Einheiten – das ist nicht schlecht für so kleine Kerlchen!
Kürzlich habe ich für mich als Chillihead die wildwachsenden Chiltepins entdeckt:

Die verheerenden Capsaicinoid-Bullets aus Mexiko haben ein geniales Aroma und eine superschneidende Schärfe!

Ich bin begeistert!

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15 | 04 | 2009

HP w2448hc Erfahrungsbericht

Geschrieben von um 19:39 Uhr

Vorüberlegung:
Nachdem ich 4 Jahre äußerst zufrieden mit meinen NEC 18-Zöller gewesen bin, war es nun mal wieder an der Zeit, monitortechnisch einen Schritt weiter zu gehen.
Was also bietet der aktuelle Monitormarkt im Moment?
Zum Einen kann man derzeit klar die dominante Bildschirmgröße von 22″ im Widescreen Format ausmachen. Geräte mit solch einer Diagonalen und der TN-Technik werden allerorts zum Dumpingpreis für deutlich unter 200 EUR angeboten. Die native Bildschirmauflösung von 1680×1050 entspricht allerdings nicht ganz meinen Wünschen. Mein 18″ TFT hatte auch bereits 1280×1024 Pixel, d.h. in der Höhe würde ich durch ein aktuelles 22″ Modell lediglich 26 Pixel mehr an Platz bekommen. Das war mir zuwenig.

Also habe ich mir den Markt der 24″ TFTs genauer angeschaut und bin ziemlich schnell beim HP w2448hc gelandet. Dieser TFT-Monitor im 16:10 Format hat die für 24″ Geräte übliche native Pixelauflösung von 1920×1200, was einer deutlichen Verbesserung/Vergrößerung der Arbeitsoberfläche im Vergleich zum “alten” 18er bedeutet. Außerdem verfügt der Monitor über eine Pivotfunktion und die Höhe ist ebenso verstellbar.
Das er dreh- und neigbar ist, versteht sich beinahe von selbst.

Lieferumfang:
Gekauft habe ich das gute Stück natürlich online. Kein Händler vor Ort konnte mir einen einigermaßen vergleichbaren Kurs anbieten. Deren Pech.
Der Lieferumfang des HP w2448hc ist recht umfangreich. Im Karton befindet sich neben Handbuch und Treiber CD je ein Strom-, VGA-, HDMI-, USB- und Audiokabel.
Zu kritisieren ist hier lediglich, daß wohl die überwiegende Zahl der Kunden den Monitor per DVI anschließen wird. Vielleicht sollte man hier das VGA Kabel gegen ein DVI Kabel austauschen.
Mir war´s egal, ich hatte den NEC ja bereits per DVI angeschlossen, insofern war ein Kabel vorhanden.

Anschlüsse und Ausstattung:
Der HP w2448hc verfügt sowohl über einen DVI- als auch einen HDMI und VGA Anschluss.
Desweiteren findet sich ein Audioanschluss, ein USB-Eingang und ein USB-Ausgang auf der Monitor Rückseite.
Seitlich am Monitor und leicht zugänglich sind weitere zwei USB Eingänge vorhanden. Hier lassen sich mühelos USB Sticks oder anderweitiges Zubehör einstöpseln. Sehr praktisch!
Die zwei integrierten Lautsprechen sind für nicht mehr als die Windows Systemsounds zu verwenden.
Musik darüber macht keinen Spaß. Aber dazu sind sie auch nicht gedacht.
Für den Alltagsgebrauch sind sie aber durchaus ausreichend. Man muss schließlich zum Surfen nicht unbedingt das 7.1 System anwerfen!
Die üppige Ausstattung wird abgerundet durch eine im Monitorrahmen integrierte Webcam nebst Micro und Umgebungslichtsensor zur automatischen Heligkeitseinstellung.
Die Verarbeitung geht in Ordnung, beim Verstellen des Monitors knarzt das Plastikgehäuse zwar, aber wie of verstellt man den Monitor? Einmal eingestellt bleibt er doch meist so stehen.

Ergonomie und Performance:
Viele aktuelle 22″ Modelle besitzen weder Höhenverstellung noch eine Pivotfunktion. Aber gerade ab dieser Größe macht zumindest eine Höhenverstellung durchaus Sinn. Erst recht bei 24″ Geräten.
Der HP w2448hc besitzt beides, zusätzlich lässt er sich drehen und neigen. Perfekt!

HP verwendet für den Monitor die BrightView Technology, welche gestochen scharfe Bilder und sehr lebendige Farben liefert.
Die Farben und der Kontrast konnten mich nach kurzer Einstellung wirklich voll und ganz überzeugen.
In diesem Punkt war ich ja sehr verwöhnt, verfügte mein alter NEC Multisync 1880SX über ein sehr gutes IPS-Panel.
Gerade bei den Blickwinkeln schneiden TN-Panels im Vergleich zu ihren IPS Kameraden i.d.R. deutlich schwächer ab.
Dies macht sich aber in der Praxis nicht übermäßig bemerkbar, mich stört´s in keinster Weise.
Mit dem HP w2448hc ist jederzeit ein entspanntes Arbeiten (und spielen!) möglich.

Die Schaltzeiten von 5ms gehen völlig in Ordnung, Schlieren und dgl. habe ich beim Zocken nicht festgestellt.

Unerwähnt bleiben sollte hier natürlich auch nicht die aufgrund der hohen Auflösung nötige Systemleistung.
1920×1200 Pixel müssen erstmal auf den Schirm kommen. Ein Leistungsfähiges System nebst aktueller Grafikkarte sollte also schon vorhanden sein, will man aktuelle Spieletitel in der nativen Auflösung zocken.
Allerdings, und hier macht der HP w2448hc seine Sache wirklich sehr gut, können kleinere Auflösungen auch seitengerecht Interpoliert werden. So macht auch die Auflösung von 1280×1024 noch Spaß, sollte die Grafikpower mal nicht ausreichen.

Die Verarbeitung geht in Ordnung, beim Verstellen des Monitors knarzt das Plastikgehäuse zwar, aber wie of verstellt man den Monitor? Einmal eingestellt bleibt er doch meist so stehen.

Fazit:
Ich bin mit meinem HP w2448hc TFT Monitor absolut zufrieden. Die Auflösung von 1920×1200 ist für mich eine deutliche Steigerung zu der vorher eingesetzten von 1280×1024.
Die Farben sind knackig, die Geschwindigkeit ist gut.
Man kann locker mit mehreren Fenstern nebeneinander arbeiten und Blickwinkel sind für mich absolut ausreichend.
Der Hewlett Packard HP w2448hc ist ein vorbildlicher 24″ TFT Monitor, der sowohl als Arbeitsgerät als auch als Multimedia-Bildschirm alle meine Anforderungen erfüllt.

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15 | 04 | 2009

Hörtest…

Geschrieben von um 19:37 Uhr

…bestanden!
Trotz exzessivem Metal-Drumming bei irrsinniger Lautstärke in klitzekleinen Übungsräumen und Trillionen von überlauten Konzerten:
Ich hör noch was!
Sogar in der Norm – also für mein Alter!
Das´n Ding….

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