Aktuelle Blogbeiträge

15 | 01 | 2012

Volle Pulle

Geschrieben von um 19:19 Uhr

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Mehr geht nicht: Genau die richtige Steak-Temperatur!

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08 | 01 | 2012

CD Altlasten?

Geschrieben von um 13:21 Uhr

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Letztens, bei uns im Wohnzimmer:

Sie: “So, jetzt ist aber mal Feierabend. Du kaufst KEINE CDs mehr. Wir haben keinen Platz mehr!”
Er: “Aber ich, äh…stammel….”

Nix aber. Sie hat ja recht.
Das eigens von mir zusammengekloppte CD Regal platzt aus allen Nähten…
Ich weigere mich aber selbst in Zeiten von iTunes Match und DLNA vehement gegen den Untergang der CD und schaffe es einfach nicht,
den Wechsel zum digitalen Musikstück zu vollziehen (klar, CD ist ja auch digital, ihr wisst, was ich meine!).
Und selbst wenn: Wie schwer unmöglich es ist, sich von CDs trennen zu wollen, hat uns Johnny ja erst kürzlich vor Augen geführt.
Klar, GEHÖRT wird Musik selbstverständlich auch bei mir in der Regel vom mp3-Player. Gekauft(!!) wird allerdings meist die CD.

Aber wenn schon digital konserviert, dann bitte in hoher Qualität mit mind. 256kbit/s und auf´nem gescheiten Abspielgerät, aber vor allem auch mit vernünftigen Kopfhörern!
Diese letze audiophile Bastion des guten Klangs muß hochgehalten werden!
Erst neulich ist mir wieder so ein Sound-Eunuch mit Billo-Plastik-Kopfhörern ÜBER der Strickmütze entgegengeschlurft gekommen.
Aber das ist hier nicht das Thema, also zurück zum CD-Regal!
Eine kurze Analyse ergab recht schnell, daß nicht etwa der Platz für meine CDs zu knapp wird, sondern daß andere unwürdige Datenträger wie BlueRays oder DVDs, den Platz im Regal belegen.
Damit ist jetzt Schluss!
Die Lösung war dann ganz einfach:
Wir haben die Büchersammlung ausgemistet und der örtlichen Bücherei gespendet. Der hierbei frei gewordene Platz im Bücherregal beherbergt nun die Bluerays und DVDS im Exil.
Und ich habe wieder für mindestens zwei Jahre Platz im CD-Regal und kann mich langsam und behutsam an das Aussterben der CD gewöhnen.
Ich nehme mir jedenfalls jetzt schon fest vor, in Zukunft weniger CDs und mehr digitale Musik zu kaufen.

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05 | 01 | 2012

Schneeschieber für Photovoltaik-Anlage.

Geschrieben von um 21:14 Uhr

Ein Erfahrungsbericht.

Ich hatte ja bereits an dieser Stelle von meiner schneebedeckten PV-Anlage berichtet.

Natürlich ist im Winter, wenn der Himmel meist bedeckt und düster ist, der Wirkungsgrad einer PV-Anlage sowieso nicht der Beste und der monetäre Ausfall beträgt bei so einer kleinen Anlage wie unserer nur ein paar wenige Euro.
Trotzdem ist es ärgerlich, wenn aufgrund einer geschlossenen Schneedecke die Produktion des kostbaren Stroms komplett stillsteht.
Doch wie soll man den Schnee entfernen? Die einfachste Variante ist der Einsatz eines Schneeschiebers an einer ausziehbaren Teleskopstange.

So eine Teleskopstange kann darüber hinaus auch im nächsten Frühjahr zur Reinigung der Anlage dienen um evtl. Verunreinigungen und Ablagerungen zu beseitigen.
Es existieren Studien, nach denen verschmutzte Photovoltaik Anlagen bis zu 13% ihrer ursprünglichen Leistung verlieren können. Also sollte es im Interesse eines jeden Photovoltaik-Anlagen-Betreibers liegen, seine Module hin und wieder von Staub und anderen Verunreinigungen (Pollen, Vogelkot, etc…) zu reinigen. Also werde ich den Test machen.

Leider sind die meisten im Handel erhältlichen Teleskopstangen nicht auf solch große Entfernungen ausziehbar (Bei der Anlage auf unserem Einfamilienhaus benötige ich bereits eine Länge von ca. 12 Metern, damit ich auch die obersten Module gut erreichen kann).

Nach kurzer Internet-Recherche habe ich einen Online-Shop gefunden, der genau hierfür passende Teleskopstangen in vielen Längen anbietet.

Auf www.wischmop-shop.de, dem Online Shop der Axis24 GmbH, finden sich alle Arten von professionellen Reinigungsgeräten. Die Teleskopstangen gibt es im Shop in zwei Ausführungen:
Mit oder ohne Wasserführung.

Ich habe mich für eine 12m lange Wasserteleskopstange entschieden. So bin ich für´s kommende Frühjahr bestens ausgestattet, wenn ich das Teil zu Reinigungszwecken einsetzen will.
Dazu gibt´s noch einen Schneeschieberaufsatz mit Gummilippe.

Derzeit soll der primäre Einsatzzweck das Schneeräumen auf den Modulen sein, im Frühjahr und im Sommer wird die Teleskopstange dann zum Wischmop umfunktioniert und zum Reinigen der Anlage benutzt.

Die hier angebotenen Teleskopstangen sind aus Aluminium und lassen sich im Gegensatz zu den im Baumarkt erhältlichen “Plastikteilen” auch auf die stattliche Länge von bis zu 16 Metern ausziehen. Die mir gelieferte, 12 Meter lange Teleskopstange machte von Anfang an aufgrund der besonderen Konstruktion einen äußerst soliden Eindruck und sie ist genau das, was ich suchte.

Geliefert wurden die beiden Teile (Teleskopstange und Schneeschieberaufsatz) getrennt, die Teleskopstange ist zusammengeschoben immerhin noch gut 3 Meter lang (sollte man auch für die Aufbewahrung beachten: Das Teil passt nicht in einen Besenschrank ;-) ).
Am besten ihr macht Euch im folgenden einen eigenen Eindruck von der Wasserteleskopstange:

 

Die Teleskopstange

Die auf 12 Meter ausziehbare und ca. 3 kg schwere Teleskopstange wurde perfekt verpackt in einer stabilen, gut drei Meter langen Papprolle geliefert.
Der erste Eindruck bestätigt auch sofort die hochwertige Darstellung im Webshop. Die aus Aluminium gefertigte Stange macht einen äußerst soliden, stabilen und gut verarbeiteten Eindruck.

Der innenliegende Wasserschlauch aus schwarzem PVC hat Anschlussseitig den üblichen Klickmechanismus eines bekannten Gartengeräte-Herstellers, den man auch an vielen Gartenschläuchen findet. Somit kann der Anschluss in den allermeisten Fällen wohl problemlos ohne irgendwelche lästigen Basteleien erfolgen.

Der Wasserschlauch ist natürlich für den derzeit erforderlichen Einsatzzweck, nämlich die Entfernung von Schnee von den Solarmodulen, nicht erforderlich.

Die Teleskop-Stange ist im voll ausgezogenem Zustand durchaus sehr beeindruckend mit ihren 12 Metern. Unbedingt bedenken sollte man hierbei aber das Gewicht im ausgefahrenen Zustand.
Auch wenn das Aluminium sehr leicht ist, gilt hier die Formel „Kraft mal Kraftarm ist gleich Last mal Lastarm”. Und bei voll ausgezogener Teleskopstange ist das schon ganz ordentlich…

Durch die besondere Form der Stange (eine Art “Verzahnung” von Innen- und Außenrohr) kann ein Verdrehen ausgeschlossen werden, d.h. somit ist auch der innenliegende Schlauch vor einem Verdrehen geschützt und es sind hier keine Probleme zu erwarten.

Der Schneeschieber Aufsatz

Mein erster Eindruck: Sehr gut! Leicht und stabil.
Mein zweiter Eindruck: Zerkratzt er meine Solarmodule?

Die am unteren Ende der Schiebers angebrachte “Plastik-Lippe” sieht so aus, als könnte sie durchaus den ein oder anderen Kratzer im Glas hinterlassen.
Auch wenn die Glasoberflächen bei PV-Modulen in aller Regel aus widerstandfähigem Mineralglas gefertigt sind, habe ich hier meine Bedenken. Andererseits sind die Module der PV-Anlage ja auch Hagelkörnern und evtl abrutschendem Eis ausgesetzt. Trotzdem habe ich vorsichtshalber beim Betreiber des Wischmopshops, der Firma Axis24 GmbH, nachgehakt und aufgrund meiner Bedenken zusätzlich eine weichere Gummilippe erhalten. Diese ist für frischen Schnee durchaus ausreichend.

Will man festen, älteren Schnee vom Dach schieben, so sollte die Gummikante schon einigermaßen steif sein, aber eben noch ausreichend weich, damit keine Kratzer verursacht werden.
Kratzer brechen Licht und vermindern den Wirkungsgrad, aus diesem Grunde sollte man diese auf PV Modulen unbedingt vermeiden.
Ich habe den Schneeschieber auch aus diesem Grund direkt mit der weicheren Gummilippe ausgestattet.

Benutzung und Fazit

Wie oben bereits erwähnt, ist die Teleskopstange sehr solide verarbeitet. Die einzelnen Segmente der Stange lassen sich leicht auseinanderschieben und gleiten – nicht zuletzt dank der speziellen Formgebung.

Die Biegung der voll ausgezogenen Teleskopstange mit dem befestigten Schneeschieber-
aufsatz ist bei 12m schon beängstigend, man sollte äußerst vorsichtig damit umgehen. Der Wischmop-Shop bietet hier als Zubehör einen “Gleitschuh” an, um die Stange auf den Modulen abzustützen.

Etwas nervig ist der Schlauch im Winter. Er wird zum Schneeschieben nicht benötigt, ist aber fest mit dem Stangenkopf verbunden. Beim Ausziehen der Teleskopstange muss der Schlauch also Stück für Stück nachgeführt werden, damit sich nix verklemmt.
Das klappt aber sehr gut, und durch den Wasserschlauch bin ich natürlich im Sommer, wenn es ans Reigigen der Module geht, bestens gewappnet.

Es besteht darüberhinaus die Möglichkeit, den Schlauch zu demontieren und ihn im Frühjahr zur Reinigung der Module wieder anzuschließen. Ich persönlich lasse den Wasserschlauch erstmal an der Teleskopstange, für die paar Male Schnee schieben in unserer Gegend sollte es gehen. Wer täglich ran muss um die Anlage vom Schnee zu befreien, sollte sich überlegen, den Schlauch im Winter zu demontieren.

Alles in Allem bin ich recht überzeugt von der Lösung, hier erhält man für sein Geld vom Wischmop-Shop ein solide verarbeitetes Produkt; die Baumärkte bieten hier oft keine echten und vor allem hochwertigen Alternativen.
In Zukunft wird bei uns nicht nur VOR dem Haus Schnee geschoben sondern auch AUF dem Dach.

Testurteil: Absolut empfehlenswert!

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04 | 01 | 2012

Änderungen in 2012

Geschrieben von um 19:06 Uhr

Den üblichen Jahresrückblick erspare ich Euch an dieser Stelle.
Das Jahr 2011 war im Grund ein Jahr wie jedes andere auch, mit Höhen und Tiefen, spannenden und weniger spannenden Highlights.

Interessant jedoch die Neuerungen für 2012.
Allen voran für mich als Pendler natürlich interessant ist die Änderung der Pendlerpauschale.
Auch die Kürzung der Einspeisevergütung ist besonders zu beachten.
Gut, daß unsere PV-Anlage bereits in 2011 ans Netz gegangen ist.

Die Finanzseite wofam.de hat mir freundlicherweise die folgende Infografik mit den wichtigsten Änderungen für Verbraucher zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!


Für weitere Informationen steht ein Artikel auf wofam.de bereit.

Die Grafik wurde zur Verfügung gestellt von Bianca Ziegler vom Finanzmagazin wofam.de
Dort finden sich auch weitere Erklärungen zu den einzelnen Änderungen.

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18 | 12 | 2011

Ausfallende Einnahmen

Geschrieben von um 12:55 Uhr

Anlässlich der ausfallenden Einnahmen unserer quasi aufgrund der Schneebedeckung wirkungsgradlosen Photovoltaikanlage müssen wir uns dann doch mal über die Anschaffung einer Teleskopstange mit Schneeschieberaufsatz Gedanken machen.
Bei derzeitiger Witterung sind das immerhin Ausfälle im EINSTELLIGEN Euro Bereich!

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16 | 11 | 2011

MagicShine MJ-872

Geschrieben von um 19:55 Uhr

Die dunkle Zeit beginnt
Nein, hier geht es nicht um pessimistische Zukunftsprognosen, sondern lediglich um die Tatsache, das mit dem Einzug des Herbstes nun auch die Tage wieder kürzer werden.
Und weil jetzt die Dunkelheit des Abends ihre tastenden Finger wieder weit in den Nachmittag hineinschiebt, bedeutet das für Feierabend-Biker wie mich: Flutlichtbiken!
Vorbei die Zeit, in der man die entspannende Feierabendrunde unter angenehmen Sonnenschein dreht oder nach einer ausgedehnten Touren den Grill anwirft (wobei das mit dem Grillen ja irgendwie immer geht…).

Vorüberlegung
Eine Lampe für mein Allmountain Fully soll also nun her, denn ich möchte abends nach Feierabend noch die ein oder andere Runde drehen.
Ich bin in der Vergangenheit eigentlich nie in den Abendstunden gefahren, also habe ich auch bisher noch keine Bikelampe besessen.
In der einschlägigen Mountainbike-Presse und dem ein oder anderen Forum habe ich mich erstmal ausführlich über den aktuellen Stand der Technik informiert.
Und da geht wohl so einiges heutzutage!
Die LED-Technik ist in diesem Bereich klar das Maß der Dinge. Aber gerade hier gibt es anscheinend nicht nur im Preis, welcher bei den etablierten Herstellern schnell in den mittleren, dreistelligen Bereich vordringt, sondern auch bei der Qualität extreme Unterschiede. Man kann für entsprechende Lampen wirklich ein kleines Vermögen ausgeben!
Nachdem ich für mich entschieden habe, das ich zwar einen vernünftigen Scheinwerfer für den Wald brauche, allerdings eben kein Vermögen dafür ausgeben will, habe ich mich aufgrund mehrerer durchweg begeisternder Erfahrungsberichte für die MJ-872 des chinesichen Herstellers Magicshine entschieden.
Diese Lampe generiert laut Hersteller aus vier CREE LEDs unglaubliche 1600 Lumen Lichtleistung und sollte demnach mehr als ausreichend sein, um meine abendlichen Trainingsrunden im Hauswald nach Feierabend zu erleuchten.

Bestellung
Auf den “Eigen-Import” der Lampe aus China, so wie es von einigen Händlern über die Bucht angeboten wird, hatte ich keine Lust.Das Steuer-Roulette und die teilweise doch sehr langen Lieferzeiten haben mich davor abgeschreckt.
Also habe ich das Lampenset im Fireflyer-Shop online bestellt.
Zuvor hatte ich allerdings noch ein paar Fragen bezüglich des Akkus.
Der Fireflyer Shop bietet hier die Option, zwischen dem Modell MJ-828 mit Display (standardmäßig im Lieferumfang) und dem etwas leichterem MJ-6010 zu wählen.
Aufgrund des stylischen Aluminium Designs und des blau beleuchteten Displays habe ich mich für den 828 entschieden.
An dieser Stelle auch nochmal herzlichen Dank an Herrn Klimaschka vom Fireflyer Shop. Eine erstklassige Beratung und super netter Kontakt, und das auch am Wochenende!

Die MAGICSHINE MJ-872
Nach dem superschnellem Versand liegt sie also endlich vor mir, die Magicshine MJ-872.
Schick verpackt und mit umfangreichem Zubehör.
Die Lampe ist viel kleiner als ich sie mir vorgestellt habe.
Die Verarbeitung des Lampenkörpers aus kratzfestem Aluminium ist hervorragend. Zur besseren Wärmeableitung verfügt die Magicshine MJ-872 über umlaufende Kühlrippen.
Die Befestigung am Lenker oder Helmhalter erfolgt mittels Gummiringen. Diese Art der Befestigung ist schnell und flexibel. Das ist für mich perfekt und hält bei meiner moderaten Fahrweise auch absolut fest und zuverlässig. Andere Biker bevorzugen hier eher etwas stabileres, wie etwa Schellen oder dergleichen.
Hinter der Klarglasscheibe liegen die 4 Cree XP-G LEDs und warten auf ihren Einsatz.

Im stylischen Aluminium-Akkugehäuse wäre out of the box ausreichend Saft enthalten gewesen, ich habe ihn trotzdem erstmal an das mitgelieferte Ladegerät gehangen.
Die Besonderheit des Akkus: Der Akku MJ-828 verfügt über ein kleines Display, welches über den verbleibenden Ladestand informiert. Über ein kleines Sensorfeld kann man das Display für einige Sekunden anschalten, danach verschwindet die Anzeige wieder.
Der Akku wird mit einem breiten Klettband am Rahmen befestigt und besitzt eine Polsterung, damit er bei der Befestigung am Rahmen keine Kratzer hinterlässt.

Die Verarbeitungsqualität der Lampe und des Akkus ist sehr, sehr ordentlich – hier wird feinstes Aluminium in Top Verarbeitung geboten. Die Lampe ist schwarz, der Akku silbern ausgeführt.
Magicshine liefert hier wirklich eine ausgezeichnete Qualität zum fairen Preis.
Aber schaut selbst:

 

Eigenschaften der MJ-872

  • extrem helle 1600 Lumen Leuchtkraft aus 4x Cree XP-G LEDs
  • Kabellänge zwischen Akku und Leuchte (ohne Verlängerungskabel) : 74cm
  • kompaktes Gehäuse aus 6061-T6 Aluminium Legierung mit Kühlrippen
  • staub- und wassergeschützt nach IP64 Standard
  • sehr breiter und heller Strahl
  • Strahlungswinkel über 40°
  • 4 LEDs und eine klare Linse ermöglichen ein superhelles Licht
  • Modus: 100%, 75%, 50%, 25%
  • LED Lebensdauer:über 50,000 Stunden
  • Durchmesser 42mm
  • Länge 49,8mm
  • Gewicht: 175g

Eigenschaften des Akku MJ 828

  • Akku:4×18650 Li-Ion Akku (8.4V, 4.4AH)
  • Akku Lebensdauer:> 500 Ladungen
  • Ladegerät:Deutsches Ladegerät
  • Ladezeit: ca. 3- 3.5 Stunden
  • Akkulaufzeit ca. 2 Stunden (gemittelt)

Zubehör

  • LCD Display Akku
  • EU-Ladegerät
  • Lenker- und Helmhalterung
  • Befestigungsgummis in zwei Größen
  • Kurzanleitung

Die Ausleuchtung in der Praxis
Ich bin kein Profi und ich habe auch bisher keine Erfahrung mit Nightrides generell oder mit Fahrradlampen und LED Bike Lampen im speziellen gemacht.
Ich habe ansonsten eine recht gute Taschenlampe von fenix, von deren Lichtleistung ich im Vergleich von herkömmlichen Taschenlampen bereits sehr beeindruckt bin.

Aber das, was die kleine Magicshine MJ-872 leistet, ist schier unglaublich, einfach brachial.
Beim ersten Einschalten kam ich aus dem Staunen nicht heraus. So eine Helligkeit aus so einer kleinen Lampe – großartig!
Wer diese Lampe einsetzt, bekommt wirklich ein kleines Flutlicht an die Hand, mit dem die Nacht zum Tag wird.
Hier bleibt nichts verborgen, das Licht ist äußerst homogen, die Lampe hat eine sehr gute seitliche Ausleuchtung (laut Herstellerangaben über 40°), ist wenig spottig und verfügt deshalb auch nicht über die allergrößte Reichweite.
Der Hersteller gibt die maximale Reichweite mit 500m an – was für den Einsatzzweck der Magicshine MJ-872 wie ich finde mehr als ausreichend ist.
Im Bereich von bis zu 80m vor dem Bike wird die Nacht zum Tag, keine Wurzel bleibt verborgen.
Wer es dennoch etwas romantischer mag, kann die Leuchtstärke in vier Schritten verringern (100%, 75%, 50%, 30%).
Der wassergeschützte Druckschalter an der Lampenrückseite informiert über einen Farbcode jederzeit über den Ladezustand des Akkus.

Fazit
Was hier für knapp 130€ geboten wird, ist schlicht und ergreifend genial. Wer noch nie eine LED Lampe dieser Leistungsklasse in der Hand bzw. in Betrieb hatte, sei allerdings gewarnt: Diese Blendwaffe ist keinesfalls mit einer Taschenlampe oder einer herkömmlichen Fahrradlampe zu vergleichen!
Die Magicshine BJ-872 macht die Nacht wirklich zum Tag, bietet breit gestreutes, weitreichendes und angenehm weißes Licht im Übermaß für Outdoor-Aktivitäten jeglicher Art – und das bei erstklassiger Verarbeitungsqualität, bei Top Leistung und Ergonomie zu einem absolut fairen Preis.
Endlich eine Lampe, die sich in der Leistung nicht vor den Produkten der renommierten und teuren Konkurrenz zu verstecken braucht!

Ein kleiner Hinweis zum Schluss:
Die Lampe hat keine Straßenzulassung nach StVO, ist also nicht für den Betrieb an Fahrrädern u.ä. für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.
Aus diesem Grunde sollte für den Weg in den Wald/das Gelände auf eine alternative, gesetzeskonforme Beleuchtung zurückgegriffen werden.

Auch wenn es selbstverständlich sein sollte, möchte ich an dieser Stelle trotzdem davor warnen, direkt in die Lampe zu schauen oder etwa andere damit blenden zu wollen!

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03 | 11 | 2011

Photovoltaik Anlage

Geschrieben von um 20:54 Uhr

Seit Mitte Juni diesen Jahres haben wir eine Photovoltaik-Anlage mit Einspeisung in das örtliche Stromnetz und Eigenverbrauch auf dem Dach unseres kleinen Häuschens und gehören seitdem endlich auch zum Kreise der Stromerzeuger- und Verkäufer. ;-)

Wie sind wir dazu gekommen?
Im Mai 2011 haben wir uns innerhalb weniger Tage dazu entschlossen, eine Photovoltaik-Anlage auf unser Hausdach montieren zu lassen. Die Gründe für diese schnelle Entscheidung waren eine erste Kosten- Nutzenrechnung und die drohende Senkung der Einspeisevergütung. Diese sollte ja mal wieder zum 1. Juli reduziert werden; und auch wenn´s dann doch nicht so kam, so sind wir doch froh, daß wir das Projekt PV-Anlage trotzdem zu diesem Zeitpunkt vorangetrieben und realisierthaben.

Planung
Die Wahl des Installateur-Betriebes fiel uns relativ leicht, da wir die Errichtung einer PV-Anlage durch die Firma aeo auf dem Haus der Schwiegereltern als Referenz hatten. Diese Firma hat dort wirklich von Anfang bis Ende hervorragende Arbeit geleistet.

Nach unserer Anfrage war sehr kurzfristig ein Planer bei uns vor Ort, um die Anlage gemeionsam mit uns entsprechend der Möglichkeiten zu planen.

Obwohl die Dachflächenausrichtung bei unserem Haus mit 253 Grad nicht wirklich optimal ist, so sollte der ersten Berechnung nach eine 6KW Anlage trotzdem noch wirtschaftlich sein. Immerhin ist die Dachneigung mit 45 Grad okay. Das Projekt war von Seiten der Technik und Ökonomie also problemlos durchführbar und die Planungsphase konnte relativ schnell abgeschlossen werden.

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24 | 09 | 2011

Mainstream-Grütze

Geschrieben von um 20:00 Uhr

Wenn Dich Dein Radiowecker mal wieder morgens um sechs mit dem Gejammer von Gröhlemeier weckt…
Wenn Dir danach im Büro dieses Mainstream Radio entgegenwinselt mit nichtssagender Grütze…
Wenn Dir so´ne gemodelte Plastik-Schnullerbacke eine Granate entgegenwirft und eine der beliebig austauschbaren Quietschen/Hupen Dir mit ihrem immergleichen Geheule die Haare zu Berge stehen lässt…

Dann… ja dann….

…dann bist Du sowas von dankbar, dass Du nach Feierabend auf der Heimfahrt die neue Anthrax hören darfst!

Volle Pulle natürlich!

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14 | 09 | 2011

Dream Theater “A Dramatic Turn Of Events”

Geschrieben von um 20:40 Uhr

Dream Theater - A dramatic turn of events

 

Mike Portnoy verlässt Dream Theater!
Das Unfassbare, Unvorstellbare war eingetreten. Unter uns Proggern ungefähr genauso unvorstellbar wie für andere die Invasion der Erde von feindlich gesinnten, volksmusizierenden Aliens.
Mike Portnoy KANN Dream Theater nicht einfach verlassen – der IST Dream Theater. Aber es war bittere Wahrheit, der Gott unzähliger Drummer war raus!
Okay, aber warum? Lass mal kurz überlegen…. ah,…ja! Schon klar. Kurze Auszeit für DT, um Zeit für Transatlantic, Avenged Sevenfold und seine anderen unzähligen Projekte zu haben. Gute Erklärung.
Falsch gedacht. MP ist raus aus DT und MM ist drin. MM steht für Mike Mangini. Klasse Drummer, aber eben nicht Mike Portnoy…ob das was wird?

Jetzt, nachdem der erste Schock verdaut und akzeptiert ist, “rotiert” das erste DT Album der Post-Portnoy Ära permanent in meinem mp3-Player.

Der Titel der Scheibe sagt ja eigentlich schon alles: “A Dramatic Turn Of Events”.
Ich habe das Teil jetzt einige Male gehört und es gefällt mir mit jedem Durchgang besser.
Alle Trademarks sind nach wie vor vorhanden, ruhige Stücke mit verfrickelten Prog-Eskapaden gemischt, epische Keyboards und klasse Melodien. Ungerade Takte und filmreife Harmonien.
Die Produktion ist saustark, erfordert aber auf jeden Fall gute Kopfhörer.
Für Dream Theater Fans lohnt sich auf jeden Fall die Special Edition von “A Dramatic Turn Of Events .
Die zusätzliche DVD dokumentiert eindrucksvoll die Auditions der allesamt auf weltklasse-Niveau spielenden Drummer, welche für die Thronfolge zur Auswahl standen.
Endlich mal ein Casting mit Niveau!

Letztenendes kann ich nur sagen: FAST Volle Punktzahl!

Volle Punktzahl geht aus Prinzip nicht, das wäre Gotteslästerung!

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16 | 07 | 2011

Nix über Rind vom Grill

Geschrieben von um 19:26 Uhr

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